Autofeuerlöscher
Teil 3

Welches Feuerlöschmittel ist jetzt das richtige für einen Autofeuerlöscher?

Am besten ist ein Feuerlöscher, der möglichst viele Brandklassen abdeckt. Da kommen dann nur ABC- oder ABF-Löscher in Frage. Beide Löschertypen sind in der Lage die meisten brennbaren Stoffe in einem Motorraum zu löschen. 

Bei ABC-Löschern handelt es sich um Pulverlöscher, die den Nachteil haben, dass sich das Löschpulver bei der Anwendung überall verteilt, wodurch es später zu hohen Folgekosten durch das Entfernen des Löschpulvers kommen kann.

Bei ABF-Löschern handelt es sich i. d. R. um Schaumlöscher. Es ist allerdings fraglich, wozu Sie einen Speisefettlöscher bei einem Autobrand brauchen sollten.

Lässt man das Löschen von Gasbränden außen vor, so reichen auch AB-Löscher. 

Der richtige Autofeuerlöscher ist also ein AB-Löscher. Ob als Schaum- oder Pulverlöscher ist beim Löschmittel nur eine Frage des individuellen Geschmacks.

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Die Löschmittel eines Autofeuerlöschers

Wie gerade dargestellt, kommen nur die beiden Feuerlöschertypen Schaumlöscher und Pulverlöscher, die mindestens die Brandklassen AB abdecken für einen Autofeuerlöscher in Frage. Welche Vor- und Nachteile die einzelnen Löschmittel haben, haben wir hier noch einmal auf einer extra Webseite dargestellt.

Bedenkt man aber, dass vielleicht auch Menschen oder Tiere gelöscht werden müssen, so ist doch eher der Schaumlöscher zu bevorzugen, da sich dieses Löschmittel nicht so leicht in die Atemwege verirrt. Die Erstickungsgefahr ist hier geringer als bei einem Pulverlöscher.

Der Einsatz von Feuerlöschern gegen Menschen und Tiere

Durch die verschiedensten Umstände kann es passieren, dass Menschen oder Tiere Opfer von Flammen werden, z. B. durch einen Autounfall. Dann ist schnelles Handeln wichtig. 

Am besten soll es sein, die Flammen von brennenden Personen mit einer Decke zu löschen. Wenn das nicht möglich ist, weil z. B. keine Decke zur Hand ist, dann mit einem Feuerlöscher die Flammen ersticken. Nur ist es fraglich, ob jemandem damit geholfen ist, wenn er vor den Flammen gerettet wird und durch das Löschmittel durch ersticken zu Tode kommt.

Hier sind Schaumlöscher klar im Vorteil, da sich Schaum als Löschmittel nicht so "mehlwolkenmäßig" verteilt wie Pulver. Allerdings sollte auch dieses Löschmittel nicht ins Gesicht gesprüht werden. Sollte es dennoch im Eifer des Gefechts dazu kommen, sofort die Augen und den Mundbereich mit klarem Wasser ausspülen. 

Schauen Sie mal, was dieser Hersteller unter seinen FAQs zu dem Punkt "KANN ICH MIT DEM PRIOMAXX FEUERLÖSCHER-SPRAY AUCH BRENNENDE MENSCHEN LÖSCHEN?" schreibt.

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Der Lagerort eines Feuerlöschers im Auto

Was ist bei der Aufbewahrung eines Feuerlöschers zu beachten? Wie oben bereits erwähnt, spielt die Größe eines Autofeuerlöschers durchaus eine Rolle. Je größer ein Löscher ist, desto schwerer ist er in der Regel auch, was beim Bremsen oder Beschleunigen durchaus zum Problem werden kann.

Herkömmliche Feuerlöscher haben in der Regel ein Stahltank, der schon ein gutes Eigengewicht hat. Hinzu kommt dann noch das Löschmittel, was zusammen ein beachtliches Gewicht ist. Feuerlöschsprays haben da einen entscheidenden Vorteil. Sie sind klein, leicht und haben eine Löschdauer wie große schwere Feuerlöscher. 

Außerdem lässt sich Spray viel leichter im Auto unterbringen. Ein kleineres Löscherspray mit großer Wirkung lässt sich eher im Handschuhfach unterbringen, als ein großer Löscher mit Stahltank und ein Spray passt außerdem besser unter den Beifahrersitz.

Die Befestigungsmöglichkeit für den Autofeuerlöscher

Für viele Feuerlöscher bieten Hersteller gleich eine Befestigungsmöglichkeit mit an. Achten Sie darauf, dass der Feuerlöscher für den Einsatzfall so untergebracht ist, dass er schnell griffbereit ist. Experten empfehlen hier z. B. 

      • den Fußraum auf der Beifahrerseite

oder

      • den Kofferraum. 

Da es für Feuerlöscherhalterungen keine eigenen Zulassungen gibt, hat dieser Hersteller seine Halterungen mithilfe eines Aufprallsimulator prüfen lassen. 

Diese Tests haben gezeigt, dass bei einem frontalen Zusammenstoß der Feuerlöscher bis über 95 km/h sicher in der Halterung blieb.

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Einsatzbereitschaft und Wartung von Autofeuerlöschern

Wie lange ist ein Autofeuerlöscher haltbar? Wie oft muss er gewartet werden? Auf diese immer wieder gestellten Fragen gibt es immer wieder die gleiche Antwort: Feuerlöscher müssen alle zwei Jahre von einem Fachmann überprüft werden. Auch, wenn es für Feuerlöscher im Privathaushalt dazu keine Verpflichtung gibt. Es ist aber nun mal so, dass alle Löscher mit der Zeit ihre Leistung verlieren können. 

Und auch bei der Haltbarkeit ändert sich nicht. Die Hersteller von Feuerlöschern übernehmen in der Regel zwischen zwei und drei Jahre eine Garantie für ihre Geräte. Dann sollten Sie den Löscher einfach austauschen und im Erstfall können Sie sich sicher sein, dass Ihr Löscher funktioniert.

Der Preis für einen sehr guten Autofeuerlöscher

Bei einem regelmäßigen Austauschen stellt sich natürlich die Frage nach den Kosten. Und in der Tat ist der Preis das allerletzte, an das Sie denken sollten. Ein gutes Feuerlöschspray kosten gerade einmal 35 € und ist drei Jahre garantiert einsatzfähig. Das sind 11,66 €/Jahr. Also nicht einmal ein Euro pro Monat!

Ihre Lebenszeit ist kostbarer und 1 €/Monat für Ihre Sicherheit sollten Sie sich alle mal Wert sein. Hier kommen Sie zu einem Feuerlöscherhersteller mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis, dass wir gefunden haben. - Und es ist keine Amazon-Verkaufsseite!

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